Das Training

Der Begriff „Training“ steht für regelmäßige Bewegung mit der Absicht, den augenblicklichen Leistungszustand zu verbessern. Dies geschieht mit den unterschiedlichsten Trainingsmethoden, je nach Trainingsziel, Trainingsmittel und zur Verfügung stehenden Zeitkontingent.

Die Trainingsmethoden reichen von Grundlagentraining über die Wechsel- und Wiederholmethode bis hin zum Intervalltraining mit den verschiedensten Spezifikationen und bis zur – oftmals zu wenig beachteten – Regeneration.

Um die bestmögliche Ausnutzung aus Trainingszeit und -intensität zu erhalten, geschieht dies unter der professionellen Aufsicht eines Trainers.

Dieser schreibt nicht nur ganz persönlich abgestimmte Trainingspläne, sondern kümmert sich auch um das mentale Wohl seines Athleten.

Ausdauer

Allgemeines Ausdauer-Training

Beim allgemeinen Ausdauertraining wird die Fähigkeit trainiert, den Stoffwechsel an einen erhöhten Energiebedarf bei länger anhaltender Belastung zu gewöhnen.
Außerdem lernt man dem Körper, sich bei Wettkämpfen und längeren Ausfahrten bei Bergab-Passagen besser zu erholen und wieder Kraft zu tanken für den nächsten Anstieg.

Dies geschieht zumeist mit langen, gleichmäßigen Trainingseinheiten im unteren Belastungsbereich.

Technik

Technik-Training

Wenn man in einer Sportart gut sein will, dann muß man selbstverständlich auch sein Sportgerät perfekt beherrschen. Radfahren lernt man zwar schon in frühester Kindheit, aber das gemeine Fahrradfahren hat mit Mountainbiken im Gelände nicht mehr viel gemein.

Hier ist Geräte- und Körperbeherrschung gefragt. Um diese Fähigkeiten zu erlernen, gibt es Technikeinheiten, die von Balanceübungen auf der flachen Wiese bis hin zu schnittigen, technisch schwierigen Downhill-Passagen reichen.

Mental

Mentaltraining – Motivationstraining – Entspannungstraining

„Mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper, oder andersrum, „Wenn der Kopf nicht mitspielt, geht gar nichts!“

Der mentale Bereich im Sport war lange Zeit ein Stiefkind beim Training. Aber nicht zuletzt seit Toni Innauers Glanzzeiten im Skisprung, wo Baldur Preiml das positive Denken in die Trainingslehre übernommen hatte, befasst man sich immer intensiver mit der mentalen Seite des Sportlers.

Ich gehe soweit, dass ich behaupte, wenn’s im Kopf nicht passt, dann nützt das intensivste Training nichts.

Durch verschiedenste Mental-, Motivations- und Entspannungstechniken versuche ich, die Athleten frei im Kopf fürs Wesentliche zu machen.

Alternativ

Immer das Gleiche trainieren, immer das gleiche Trainingsgerät, stumpft mit der Zeit ab. Ich versuche deswegen, neue Ansätze zu finden, neue Trainingsmethoden zu entwerfen und die Athleten zur Eigenständigkeit zu erziehen.

Über Alternativtraining wie Feldenkrais, Feng Shui, Ayurveda, Zen, usw. versuche ich, ihren Horizont zu erweitern und die normalen Bahnen zu verlassen um neue Ansätze und Ziele zu finden.

Mein Ziel ist es, einen eigenständigen, selbstbewussten Athleten heranzubilden, der fest im Leben steht und sich seiner Ziele vollkommen bewusst ist.

Regeneration

Gerne übersehen und für nicht so wichtig genommen wird die Regeneration.

Was sich oft als fataler Fehler erweist. Die Regeneration ist mit eines der wichtigsten Bestandteile eines ausgereiften Trainingsalltages. Ohne Regeneration kommt der Athlet in einen Übertrainingszustand, es kommt zu Verspannungen und Verletzungen, und der Athlet muss pausieren, obwohl er brav trainiert hat.

Sinn der Regeneration ist es, die nach dem Training angefallenen Schlacken- und Abfallstoffe im Muskel zu entfernen. Dies geschieht mit ruhigen, zeitlich begrenzten Einheiten im untersten Belastungsbereich, verbunden mit beruhigenden Methoden der Entspannung, wie Sauna, Dampfbad, usw….